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UNO-Mission in Ostukraine: Bedingungen genannt

22.11.2017 р., 14:40

Die ukrainische Vize-Premierministerin Iwanna Klympusch - Zynzadse steht dem Vorschlag einer Verlagerung der Friedensgespräche nach Wien skeptisch gegenüber, - schreibt die Wiener Zeitung am Dienstag. „Ich glaube nicht, dass zusätzliche Gesprächsformate uns mehr Einfluss verschaffen würden“, - sagte sie in einem APA-Interview in Wien. Für eine mögliche UNO-Friedensmission in der Ostukraine formulierte sie Bedingungen. So müsse die Mission in der gesamten Kriegszone stationiert sein, auch die russisch-ukrainische Grenze müsse dazugehören. Zudem dürften an der Mission keine Staatsbürger des „Aggressorstaates“ Russland teilnehmen. Vor der Stationierung müssten zudem russische Truppen und Waffen aus dem Gebiet vollständig abgezogen werden, - meint die ukrainische Vize-Premierministerin.
 

UNO-Mission in Ostukraine: Bedingungen genannt

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